Grunsätzlich braucht sich niemand im Bereich der Bestattungsvorsorge auf den sog. sozialhilferechtlichen Mindeststandart reduzieren lassen.

In der Praxis der Bestattungsvorsorge kommt es jedoch häufig vor, dass Sozialämter (häufig zur Deckung der Heimunterbringungskosten) verlangen, dass das gesamte Vermögen bis auf einen Selbstbehalt ( diese ist per Sozialgesetzbuch jedoch nicht beziffert, sondern wird regional einfach festgelegt) verwendet werden muss.

Häufig erfolgt parallel dazu die rechtlich gesehen äußerst bedenkliche Androhung zur Leistungsverweigerung ( sprich wer sein Kapital aus Vorsorgen, Sterbegeldversicherungen, Lebensversicherungen etc. nicht auflöst, der erhält keine Beihilfe zur Deckung der Heimunterbringungskosten)

 

Aber: Was ist der sozialhilferechtiche Mindeststandart? Wie sieht er aus? Welche Leistungen darf ich erwarten? Unter Umständen können höhere Geldbeträge ( bis zu 5500 €uro zzgl Friedhofskosten ( für die StädteRegion Aachen) vor dem Zugriff "dritter" nachhaltig gesichert werden.

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